Sport und Bluthochdruck - Leistungsdiagnostik kann helfen!

Ein Bluthochdruck (arterielle Hypertonie) ist eine der häufigsten Erkrankungen in der Bevölkerung. Viele Menschen wissen gar nicht, dass sie unter Bluthochdruck leiden, leben evtl. jahrelang mit dieser Tatsache und stehen bei gestellter Diagnose vor der Frage: „wie kann und darf ich mich denn jetzt bewegen/belasten, ohne mich zu überfordern?“

Eines steht auf jeden Fall fest: in den allermeisten Fällen hat GEZIELTE Bewegung einen Synergieeffekt auf den Bluthochdruck. Vielen Menschen gelingt es sogar durch regelmäßiges und richtig dosiertes Sporttreiben die jahrelange Einnahme von Medikamenten zu reduzieren oder gar zu beenden. Ein Riesenschritt in Richtung mehr Lebensqualität!

Häufig sind Bluthochdruck- Betroffene unsicher, mit welcher Belastung sie ihren Sport ausüben können/dürfen. An diesem Punkt setzt in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt die Leitungsdiagnostik an. In einer Leistungsdiagnostik gilt es (unter der ärztlichen Vorgabe von Abbruchkriterien) gezielt und vor allem individuell die Trainingspulsbereiche zu definieren, in denen trainiert werden soll und darf – nicht nur, um Überlastungen zu vermeiden, sondern auch um Unterforderungen vorzubeugen.

Regelhafte Blutdruckmessungen während der Belastung stellen dabei sicher, dass die ärztliche Vorgabe in der Diagnostik überprüft und eingehalten werden kann (realistische Blutdruckmessungen sind übrigens auch beim Laufen möglich!).

Weitere Informationen zum Thema Bluthochdruck: www.blutdruck-goe.de

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